Difference: KotaErfahrungen (3 vs. 4)

Revision 42009.07.20 - SvenSevke

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Unsere Erfahrungen mit der Kota

Wir werden hier hin und wieder ein paar Erfahrungen im "Gebrauch" der Kota niederschreiben. Wenn Sie möchten, nutzen Sie das Kommentarfeld am Ende der Seite und fügen Sie Ihre eigenen Bemerkungen hinzu. Es wäre schön, wenn Sie den Kommentar mit Ihrem Namen und einem Datum unterschreiben würden. Bei anonymen Beiträgen behalten wir uns das Recht vor, diese kommentarlos zu löschen.

-- SvenSevke - 24 Aug 2005

23.08.2005

Gestern haben wir zum ersten Mal in der Kota gegrillt. Zunächst habe ich mit kleinen Stöckchen und Hölzern ein kleines Feuer in Gang gebracht. Als ich dann die Grillpfanne auf ihren drei Füßchen ins Feuer gestellt habe, ist der Qualm natürlich an den Seiten der Pfanne vorbei gequollen und hat dabei nicht immer den Schornstein erreicht. So brannten sehr schnell die Augen. Wir haben dann Grillkohle-Briketts (die kleinen eiförmigen) auf das Feuer gelegt und das größere Holz wieder entfernt. Nach ein wenig Durchlüften war die Luft wieder angenehm. Qualm war kein Problem mehr, und die Pfanne wurde auch schön heiß. Auf das Züngeln von Flammen mussten wir jetzt natürlich verzichten, aber wir wollten ja auch essen. Die normalen Bänke sind etwas weit weg vom Feuer. Normalerweise ist das gut so, damit einem nicht zu heiß wird, aber zum Essen muss man den Teller entweder auf den Schoß nehmen oder sich ganz auf die Kante der Bank setzen. Die Schlafbänke sind noch nicht montiert, so dass wir noch nicht sagen können, ob es sinnvoll ist, sich zum Essen auf die Schlafbänke zu setzen. Eine Alternative ist es, sich kleine Fußbänke bzw. Holzschemel auf den Boden zu stellen, dann dient die Bank als Rückenlehne.

Es zeigte sich auch, dass die Rückenpolster mit ihren gut 6 cm Platz wegnehmen, wenn man sich auf die Bank setzt. Eine Maßnahme wäre, die Bankbohlen mit größeren Abständen zueinander zu montieren. Auf das Polster möchten wir jedenfalls nicht verzichten.

Weiter stellten wir fest, dass es an den Fensterrahmen etwas zieht. Stellt momentan kein Problem dar. Zur Not kann man dort ja auch eine Wolldecke oder ein Rentierfell etwas hochziehen, um die Nieren warm zu halten. Ich werde mir das aber bei Gelegenheit noch genauer ansehen und überlegen, wie ich das sinnvoll besser abdichten kann.

Unsere Tür hat sich leicht verzogen, so dass sie an der Seite mit den Bändern etwas klemmt. Da muss ich noch einmal etwas abschleifen.

Wir vermissen noch einige Ablagemöglichkeiten. Die beiden mitgelieferten Blumenkästen werden wir innen, rechts und links neben der Tür als Ablage für Flaschen usw. montieren.

Es kam auch der Wunsch nach einer Beleuchtung auf. Zum einen soll dies eine indirekte Beleuchtung, wahrscheinlich weit oben im Dach sein, zum anderen wäre aber auch ein Spot auf die Grillpfanne ganz gut, um besser beurteilen zu können, ob das Fleisch schon richtig durchgebraten ist.

Schon bei der Konstruktion des Fundaments haben wir ein Leerrohr einbauen lassen, so dass ein Stromanschluss kein Problem darstellt.

23.07.2006

Uns ist schon vor längerer Zeit aufgefallen, dass die Tür nicht mehr richtig an der Zarge anliegt. Heute habe ich mal nachgeschaut. Die Tür hat sich in der Tat verzogen, sie liegt zwar unten an, steht aber oben etwa 2 cm ab. Prinzipiell sehe ich darin kein Problem, die Tür lässt sich weiterhin schließen. Allerdings kann dort Zugluft entstehen, so dass ich mir über eine zusätzliche Isolierung Gedanken machen werde.

20.07.2009

Wir hatten damals beim Kauf der Kota auch mehrere Rentierfälle mitgekauft. Obwohl sie sehr rustikal aussehen, haben sie den Nachteil, dass sie sehr stark haaren. Es handelt sich dabei um ca. 5 cm lange weiße Haare. Wir hatten die Felle auch mal im Haus an verschiedenen Stellen auf dem Boden. Überall lagen dann die Haare herum. Bei Schaffellen hatten wir dieses Problem noch nicht. Jetzt wissen wir noch nicht so recht, was wir mit den Rentierfellen anstellen sollen, denn zum Wegwerfen sind sie zu schade. Außerdem hat jedes 60 Euro gekostet.

22.09.2009

Das hinbtere Fenster in unserer Kota hatte schon vom Einbau her einen Sprung. Beim Spielen unserer Kinder ist das Fenster komplett zerbrochen. Wir haben es in einer Glaserei reparieren lassen. Diesmal wurde kein Isolierglas verwendet, sondern einfaches 6 mm dickes Floatglas. Das erschien uns als ausreichend, da die Kota wegen der Zuluftrohre und des Kaminabzugs sowieso nie richtig winddicht sein konnte. Beim Rahmen handelt es sich um einen verkeilten Rahmen, der sich mit etwas Geschick auseinandernehmen lässt. Das haben wir aber der Glaserei überlassen. Insgesamt mussten wir 75,00 Euro bezahlen.

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